Stromsparende Klimageräte

Stromfressmonster Klimaanlage

In einem Haushalt finden sich viele Stomfresser. So saugen Kühlschränke, Computer, Fernseher, Leuchten und viele andere Geräte wie kleine Vampire tagtäglich an der elektrischen Leitung. Doch vor allem in den Sommermonaten klettert der Stromverbrauch in ungeahnte Höhen, sobald die Klimaanlagen in Hotels, Büros und privaten Haushalten angestellt werden, um der unerträglichen Hitze Einhalt zu gebieten. Über Stromsparen denkt dann keiner mehr nach. Und am Ende des Jahres flattert eine saftige Rechnung ins Haus, die oftmals auf Unverständnis stößt. Dabei hat man es sich selbst eingebrockt. Denn bereits der Erwerb einer Klimaanlage bohrt ein kleines bis großes Loch ins Portemonnaie. Ist der Sommer dann lang und heiß, so ist auch er hoch, der Endpreis! Klimaanlagen, das ist allseits bekannt und durch Experten nachgewiesen, verbrauchen sehr viel Strom. Wird das Gerät zusätzlich falsch im Raum platziert, verliert es nicht nur an Effektivität – der Energieverbrauch steigt und in Verbindung dazu auch der Geräuschpegel, was nebenbei zu psychischen Stress führen kann. Bei mobilen Anlagen muss ein Schlauch aus dem gekippten Fenster gelegt werden, woduch warme Luft wieder Einlass in den Raum findet und gekühlt werden muss. Das hat mit Stromsparen wirklich nichts zu tun. Ein Strompreisvergleich (vorher/nachher) ist zu empfehlen.

Stromsparen mit Klimaanlage: So gehts!

Bereits beim Kauf einer Klimaanlage auf die Effizienzklasse achten. Die Einstufung von A bis H, bekannt von den meisten Elektrogeräten, ist hierbei ausschlaggebend. Eine Klimaanlage aus der A-Stufe ist also die energieffizienteste und am ehesten dazu geeignet, als Stomspargerät bezeichnet zu werden. Der Erwerb uralter, gebrauchter Klimaanlagen ist nicht empfohlen!

Stromsparen mit “Köpfchen”, auch Drehregler genannt: Die Klimaanlage so niedrig wie nötig, aber so hoch wie möglich einstellen. Es ist meist nicht unbedingt schlauer, die Klimaanlage auf 20°C laufen zu lassen, wenn außerhalb der Räumlichkeiten die Hitze an der 40°-Marke kratzt. Hier entscheidet jeder Grad über hohen oder übermäßigen Stromverbrauch. Zusätzlich erhöht sich mit dem riesigen Temeraturunterschied zur Außentemperatur die Gefahr einer Erkältung.

Runterregeln spart Strom

Runterregeln spart Strom

Die Klimaanlage arbeitet optimal, wenn alle Fenster und Türen geschlossen sind. Auch auf Kipp gestellte Fenster fordern das Gerät mehr und sind somit eine häufige Ursache erhöhter Stromrechnungen. Also: Die Fenster wirklich ganz schließen und stromsparen!

Letztendlich sollten Klimaanlagen in häufigen Intervallen gereinigt werden. Denn auch Verschmutzungen implizieren einen höheren Energieverbrauch und verteilen zudem Keime und Viren!

Fazit: Stromsparen trotz Stromfresser ist möglich! Moderne Klimageräte und ein bewußter Umgang mit solchen sichern die Nutzungseffizienz und helfen jedermann beim Stromsparen.

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